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Ordnung im Nähzimmer

Vielleicht ein guter Vorsatz einiger von Euch für das Jahr 2019. Aber wie packt man es am besten an und was bewährt sich für ein gutes Ordnungs-System am besten. Wir haben einmal die Expertin für Ordnung befragt:

Hallo! Ich bin Sabine und schreibe 😊. Tatsächlich habe ich Buchwissenschaft studiert und danach als Texterin und Redakteurin gearbeitet. Seit ein paar Jahren bin ich bei einem Unternehmen in der Automationsbranche und unterstütze dort den Vorstand. Seit 2009 blogge ich – erst als klassische Familienbloggerin und dann auf Ordnungsliebe.net. Worum es dort geht? Nicht schwer zu erraten: Meine Leidenschaft sind Ordnung und Organisation! Dabei geht es mir nicht um Perfektion, sondern darum, Ordnung im Alltag zu erleichtern.

Ordnung im Nähzimmer… wie kam es zu der Idee dieses Buch zu schreiben? 


In dem Fall kam der Verlag auf mich zu. Es vereint ganz wunderbar meine Leidenschaften: Schreiben und Werkeln (in diesem Fall Nähen). In dem Buch geht es darum, mit einfachen Nähprojekten Ordnungshelfer zu nähen, die uns das Leben erleichtern und Ordnung schaffen – nicht nur im Nähzimmer, sondern in allen Bereichen. Die Projekte sind absichtlich leicht gehalten, so dass auch Nähanfänger sich daran trauen können.

Was sind Deine drei effektivsten Tipps, um Ordnung im Nähzimmer zu behalten?

Oje, das Nähzimmer ist auch mein schwarzes Loch der Ordnung … Toll sind aber Hängeregister!

Das ist Tipp Nummer 1: Pack Schnittmuster, aber auch Stoffe in Hängeregister. Das geht schnell (einfach & schnell ist eine Garantie, dass man es auch macht) und man hat einen tollen Überblick.

2. Tipp: Stoffe möglichst nicht stapeln, sondern hochkant lagern. Denn sie verrutschen gerne, wenn man etwas aus einem liegenden Stapel zieht.

Tipp Nummer 3: Schraubenaufbewahrungsboxen (zum Tragen) aus dem Baumarkt – da passt der ganze Kleinkram super rein ist ist schön sortiert.

Dein ultimativer Tipp die Weihnachtsfeiertage „geordnet“ zu überstehen?


Ich habe ein Weihnachtsbuch, in das ich alles reinschreibe: Geschenke, Adressen für Weihnachtskarten, Plätzchenrezepte, wo der Christbaumständer lagert, die Gottesdienstzeiten … Das ist nicht nur toll, um einen Überblick über die aktuelle „Weihnachtslage“ zu behalten, sondern auch für die kommenden Jahre. So muss man nämlich nicht immer wieder von vorne anfangen, alles zusammen zu suchen.

Falls Ihr nun neugierig geworden seid und schon die Ärmel hochkrempelt, um Euer Ordnungsprojekt anzupacken, solltet Ihr unbedingt einen kleinen Blick hinter unser heutiges Kalendertürchen werfen. 

1 Kommentare

  1. N. Richter sagt

    Guten Morgen

    Vielen Dank für diesen Artikel – das Buch klingt sehr interessant und ich habe es soeben auf meine eigene Wunschliste geschrieben 🙂

    Alles Gute und Gesundheit

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